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SUMMARY:Vortragsreihe Architektur: Vorbildlich sanierte Meisterwerke des 20. Jahrhunderts. Festspielhaus Hellerau – Heinrich Tessenow
DESCRIPTION:Rudolf Schwarz und Heinrich Tessenow sind über Hans Poelzig miteinander verbunden\, bei dem Rudolf Schwarz von 1923-1924 arbeitete. In diese Zeit fällt eine heftige Kontroverse über Art und Inhalt der Ausbildung von Architekten zwischen Poelzig und Tessenow\, der einst von Poelzig gefördert wurde. Schwarz und Tessenow begegneten sich vermutlich 1953 anlässlich des Darmstädte Gesprächs wieder\, das als „Bauhaus Debatte“ in die Architekturgeschichte der jungen Bundesrepublik einging. \nDas Festspielhaus Hellerau von Heinrich Tessenow entstand 1911 als Teil der Gartenstadt Hellerau im Stile der Reformarchitektur und wird heute zu den Hauptwerken der Architektur des 20. Jahrhunderts gezählt. Eigentlich war es eine Internatsschule für Musik und Rhythmus\, der Name Festspielhaus geht auf die dort veranstalteten Feste zurück und wird erst in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts verwendet. \nReferent: Josef Peter Meier-Scupin \nVortrag mit anschließender Podiumsdiskussion und Ausklang \nPodiumsdiskussion: Jürgen Keimer (Moderation)\, Ralph-A. Surma\, Prof. Dr. Nadine Zinser-Junghanns \nEine Veranstaltungsreihe der Overstolzengesellschaft\, konzipiert und realisiert von Reinhard Angelis (Reinhard Angelis Architektur). \nZeit: Donnerstag\, 07. Mai 2026\, 18:00 Uhr \nOrt: MAKK – Museum für Angewandte Kunst\, An der Rechtschule 7\, 50667 Köln \nDer Eintritt ist kostenfrei \nWebseite: \nhttps://www.overstolzen.de \nWichtiger Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die tatsächlichen Informationen des jeweiligen Veranstalters. Bitte informieren Sie sich zur Sicherheit nochmals direkt beim genannten Veranstalter. \n 
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