NO GO. Performance im öffentlichen Raum
von ANGIE HIESL + ROLAND KAISER
Grenzen sind das Thema unserer Zeit. Ob es um Außengrenzen, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern oder um soziale Grenzen geht – in Politik und Medien, aber auch im gesellschaftlichen Alltag verhärten sich zunehmend die Fronten.
NO GO thematisiert als künstlerische Intervention im Stadtraum die Wirkung diskriminierender und ausgrenzender Verhaltensweisen.
NO GO zeigt Momente der Gegenwehr und des Widerstands.
NO GO ist Performance und Protest zugleich.
NO GO interveniert bewusst am Kölner Ottoplatz, einem Transitort, an dem sich täglich zahllose unterschiedliche Lebenswege und Lebensentwürfe kreuzen.
An dieser Stelle setzt NO GO ein Zeichen gegen gesellschaftliche Spaltung, gegen Ausgrenzung, gegen jede Form von Diskriminierung: für Respekt, für Toleranz, für Vielfalt.
Die Produktion NO GO ist gefördert durch:
Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kunststiftung NRW
Mit freundlicher Unterstützung von:
CCCC Kreationszentrum Zeitgenössischer Zirkus Köln, Cargo 24\7 Logistics Worldwide GmbH, Kölner Kulturpaten e.V., Kath. Pfarrei St. Heribert
Zeit: Donnerstag, 16. Juli 2026, 18:00 Uhr
Ort: Ottoplatz 7, 50679 Köln, Bahnhof Deutz/Messe